Presse

"... demonstrierte er mit einem schier unerschöpflichen Vorrat an Rhythmuskombinationen und flinken Passagen, dass er zu den virtuosesten Boogie-Pianisten der an großen Boogie-Spielern wahrlich gesegneten Republik gehört. Wer aber seinen Solo-Auftritt ganz verfolgte, der bekam ganz nebenbei eine Lektion in klingender Jazzgeschichte geboten."
(FAZ, 28.06.2010)

"...vermischen sich Jazz und Gospel, Blues und karibisch-creolische Klänge, dargeboten mit meisterlichem Klavierspiel. Wenn Jan Luley's Finger über die Tasten fliegen, hält sein Publikum die Luft an - oder wippt begeistert mit den Füßen mit."
(Hersfelder Zeitung, 01.03.2010)

"... die mit der linken Pranke ins Klavier donnernden Riffs von Jan Luley, die in sich geschlossenen, architektonisch wunderbar aufgebauten Soli, den ganzen überschäumenden Spielwitz." (FAZ, 13.03.2010)

"Klavierspiel in Perfektion, rasant und mitreißend und virtuos. Dazu Gesang und Worte, ebenso charmant verbindend wie erhellend."
(Hinterländer Anzeiger, 12.10.2009)

"Die rhythmische Urgewalt von Luleys Spiel und die dramatischen Tremoli rissen das Publikum mit."
(Wetzlarer Neue Zeitung, 24.07.2008)

"Der charmante, gutgelaunte Pianist Jan Luley lässt's atemlos grooven und riffen. Er jongliert sich immer wieder federleicht hinein in die Melodie, mit unbeschwerter Konzentration, generiert schmunzelnd lauter bunte Marschrichtungen, lässt geschmeidig den Geist von New Orleans wieder aufleben."
(Heidenheimer Neue Presse, Juni 2008)

"[...] bildete vor allem Jan Luley [...] mit aberwitzig vielfältigen, formal ungemein durchdachten Improvisationen den kongenialen Rahmen für Reimer von Essens tiefen Blues." (FAZ, 31.01.2008)

"...stellte der Pianist fingerfertig und in ausgefeilten Interpretationen die Paten des Jazz vor." (Wetzlarer Neue Zeitung, 18.07.2007)

"Jan Luley [...] ist kein Tastenbürokrat, sondern ein Boogie-Woogie-Tiger." (Mannheimer Morgen, 30.09.2006)

"[...] und natürlich dem hochkarätigen Jan Luley, der auch diesmal bei mehreren Gelegenheiten seinen Stern enthüllte, für einen mitreißenden Groove, der farbiger und authentischer als je klingt." (Fränkische Nachrichten, 30.09.2005)

"... der Zuhörer weiß nach wenigen Takten: Auch der weiße Pianist hat den Blues." (Oberhessische Presse, 22.01.2005)

"[...] von Jan Luley am Klavier begleitet, der Bar-Piano, Boogie, klassischen Blues und Gospel mit einer traumwandlerischen Sicherheit spielte und bei seinen virtuosen und scheinbar mühelosen Soli die Zuhörer zum Staunen brachte."  (Generalanzeiger Bonn, 25.10.2004)

"Pianist Jan Luley war der Publikumsliebling." (Neue Rottweiler Zeitung, 27.05.2004)

"Die rollenden Bässe der Linken und die verspielten Melodiefiguren der Rechten, der kreolische Rhythmus, sowie das zündende Tempo, reißen zu Beifallsstürmen hin." (Jazzpodium, Januar 2004)

"Ein Höhepunkt war wohl das Solostück des Pianisten Jan Luley. [...] Fast verstohlen brachte er moderne Harmonien unter, bediente sich der Klangfarben neuerer Jazzstile. Beeindruckend waren die Ruhe, mit der er spielte, sein unbestechliches Timing und seine technischen Fähigkeiten, die dem Ausspielen seiner Einfälle keine Grenzen setzte." (NGZ: 21.11.03)

"Zu den Highlights gehörten auch die Soli des jungen Jan Luley am Piano. Mit seinem ganz persönlichen warmen Sound, mit seiner verblüffenden Anschlagstechnik, mit seinen Clustern und der Art und Weise, wie er sie individualisierte, forderte er immer wieder Ovationen heraus." (DIE RHEINPFALZ, 28.07.2003)

„Angela Brown und Jan Luley im Rizz – Zwei Meister trafen aufeinander (Münstersche Zeitung Rheine, 11.05.2002)

„Eine eigene Besprechung wert war die Piano-Partie von Jan Luley. Was soll man mehr bewundern, seine Fingerfertigkeit, seine Gestaltungskraft oder seinen musikalischen Humor?“ (Grafschafter Nachrichten, 02.05.2001)

„Gekonntes Boogie-Woogie-Spiel zeigt Jan Luley am Steinway-Flügel in einem endlos rollenden Solo; manchmal scheint es, als habe der Pianist den weiten Weg zurück zu Bach gefunden, ehe er wieder wilde Rock-Akzente setzt.“ (Beobachter, 09.10.2000)

„Luley […] ein ungemein sicherer, brillanter Techniker, stilistisch in allen Sätteln gerecht, und zugleich hier mit einer zupackenden Energie, einer Power und atemberaubenden Präzision zu Werke gehend…“ (Tauber-Zeitung, 04.10.2000)

«Le pianiste Jan Luley, qui a derrière une brilliante carrière de soliste et a accompagné des chanteuse de blues.» (Le journal (Metz/F), 02.10.2000)

„Jan Luley am Piano, der […] mit Könnerschaft die musikalische Brücke von der klassischen, russischen Klavierschule zum fetzigen Südstaaten-Jazz auf den Klaviertasten schlug. (Waldecker Zeitung, 16.09.2000)

„Star-Gast Jan Harrington und Pianist Luley umjubelt.“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 10.12.1998)

„Jan Luley bewies mit gleichermaßen kraftvollem und virtuosem Spiel, dass er zweifellos zu den Top Five der deutschen Blues- und Boogie-Pianisten zu zählen ist." (Kölner Stadt-Anzeiger, 24.03.1998)

„Für einen, der sich dem Modern Jazz verschrieben hat, verfügt Luley über ein phantastisches Bluesfeeling.“ (Süddeutsche Zeitung, 16.09.1996)

„Luley ist ein wahrer ‚piano tickler’,  als passe er in die derbsten Gangsterspelunken […] mit hemdsärmeliger Herzlichkeit in die Klaviatur greifend. Mit fast Lisztscher Virtuosität schein Luley ein Hexenmeister der Tasten zu sein.“ (Schwäbische Zeitung, 29.04.1996)

„…angekündigt als Begleiter, entpuppte sich Luley nach und nach als kongenialer Co-Star…“  (Heilbronner Stimme, 12.02.1996)

„Mit Jan Luley aus Bochum hatte sich ein Star-Pianist ans Klavier gesetzt, der das Jazzfeeling mit der Muttermilch eingesogen haben muss.“ (Rotenburger Kreiszeitung, 21.05.1994)

 

 

Referenzen

Seit über 25 Jahren ist Jan Luley auf den Bühnen Europas zu Hause. In den verschiedensten Besetzungen vom Solo-Auftritt bis zur Big Band spielte er in unzähligen Clubs und auf Festivals, sowie in Rundfunk und Fernsehen. Sein Klavierspiel ist auf 14 CDs, sowie unzähligen Samplern zu hören.
Konzertreisen führten ihn in die meisten europäischen Länder, sowie in die USA.

Acrobat ButtonEine Übersicht über Künstler, mit denen Jan Luley zusammengearbeitet hat, Auftrittslocations, Festivals und CD-Produktionen, können Sie hier als PDF-Datei downloaden:

 

Lillian Boutté  Janice Harrington
mit Lillian Boutté                                 mit Janice Harrington, früh morgens

Moskau
mit Angela Brown & Roman Klöcker, Moskau 2003

Christoph Oeser   Frank Muschalle4-Hand-Boogie mit Christoph Oeser und Frank Muschalle. Welch ein Spaß!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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